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Kopfkino: Fast & Furious 6 – Vollgas, Action & Coole Sprüche

 
Kopfkino: Fast & Furios 6 - Vollgas, Action & Coole Sprüche
Kopfkino: Fast & Furios 6 - Vollgas, Action & Coole Sprüche
Kopfkino: Fast & Furios 6 - Vollgas, Action & Coole Sprüche

 
Zusammenfassung
 

Genre: ,
 
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Regie:
 
FSK:
 
Land:
 
Titel: Fast & Furious 6
 
Kinostart: 23. Mai 2013
 
Länge: 130 Minuten
 
Verleih: Universal Pictures Germany
 
Kurzinhalt: Nach ihrem großen Rio-Coup haben sich Dominic Toretto (Vin Diesel), Brian O'Conner (Paul Walker) und ihre Crew über die ganze Welt verstreut. Durch die erbeuteten 100 Millionen Dollar sind sie zwar reich, leben jedoch ständig auf der Flucht. An eine Rückkehr in ihre Heimat ist nicht zu denken. FBI-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) ist derweil auf der Jagd nach einer Organisation von zum Töten ausgebildeten Rennfahrern. Dafür braucht er die Hilfe von Dom und bietet diesem an, sich seinem Elite-Team in London anzuschließen. Als Belohnung würden Dom und seine Partner von ihren Verbrechen freigesprochen werden.
 
Story
90%


 
Schauspieler
92%


 
Regie
98%


 
Cinematography
92%


 
Effekte
94%


 
Soundtrack
100%


 
Total Score
94%
94/ 100


User Rating
5 total ratings

 

Was uns gefiel


Schöne Autos, bombige Musik, coole Sprüche und jede Menge übertriebener Gaga-Action

Was uns nicht gefiel


Ein klein wenig unnötige Überlänge


Was wir denken

Am Ende bleibt uns nur eines zu sagen: Lin hat es erneut geschafft uns die „Fast and Furious“-Reihe schmackhaft zu machen. Anders, als andere Serien, wird diese scheinbar von Teil zu Teil immer besser und erfolgreicher. Zwar bringt der sechste Teil eine kleine Überlänge mit sich, die dank der Action jedoch absolut nicht schlimm ist. Wer Autos liebt, Frauen mag, auf Action steht und auch auf coole Sprüche und bombige Musik, der sollte sich “Fast & Furious 6″ keinesfalls entgehen lassen.

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Posted 20. Mai 2013 by

Review
 

Die “Fast and the Furious”-Reihe ist schon etwas Besonderes. So können normale Blockbuster-Serien bei zweiten und maximal noch den dritten Teilen finanziell und von der Anzahl der Zuschauer her zulegen, müssen dann aber spätestens beim vierten Teil deutliche Einbußen hinnehmen. Ganz anders läuft es bei Fast and Furious, denn hier kam die Serie mit Teil 4 erst so richtig in Fahrt. Seit “Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile.” steigt nicht nur das Boxoffice kontinuierlich an, sondern auch die Qualität der einzelnen Episoden. Kaum verwunderlich, dass Experten nun auch beim sechsten Teil erneut eine Steigerung erwarten und den Film sogar vor dem gleichzeitig startenden “Hangover 3″ sehen. Zu verdanken ist dies im Speziellen übrigens einem Mann: Regisseur Justin Lin.

Kurzinhalt

Nach ihrem großen Rio-Coup haben sich Dominic Toretto (Vin Diesel), Brian O’Conner (Paul Walker) und ihre Crew über die ganze Welt verstreut. Durch die erbeuteten 100 Millionen Dollar sind sie zwar reich, leben jedoch ständig auf der Flucht. An eine Rückkehr in ihre Heimat ist nicht zu denken. FBI-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) ist derweil auf der Jagd nach einer Organisation von zum Töten ausgebildeten Rennfahrern.

Die Söldner agieren in über zwölf Ländern. Ihre Befehle erhalten sie von dem übergeordneten Bandenführer Owen Shaw (Luke Evans). Unterstützung erhält der Boss von Letty (Michelle Rodriguez), der totgeglaubten großen Liebe von Dom. Hobbs weiß, dass er die kriminelle Bande nur stoppen kann, wenn er sie auf der Straße besiegt. Dafür braucht er die Hilfe von Dom und bietet diesem an, sich seinem Elite-Team in London anzuschließen. Als Belohnung würden Dom und seine Partner von ihren Verbrechen freigesprochen werden.

Fast & Furios 6 – “Hasta la vista, baby” und ein wenig Überlänge

Etwas, was die „Fast and Furious“-Reihe spätestens seit dem vierten Teil ausmacht, ist die gemeinsame Identität und die Kontinuität. Die ersten drei Episoden zuvor hingen nämlich kaum zusammen und waren zudem mit komplett anderen Schauspielern besitzt – lediglich Brian O’Connor konnte zweimal untergebracht werden. Das Ende von Tokyo Drift ließ dann jedoch Hoffnung aufkommen, dass auch Dominic Toretto bald wieder mit dabei ist.

Auch in Fast & Furious 6 hat es der gebürtige Taiwanese noch einmal geschafft einen Gang hochzuschalten und die Verbundenheit der einzelnen Zeile untereinander zu stärken. Alleine das Intro übernimmt diese Aufgabe fast schon im Alleingang. Zudem wird wie in Fast Five auf das Heist-Thema gesetzt, was zur Folge hat, dass das gesamte Team aus dem Vorgänger wieder am Start ist. Lediglich zwei Protagonisten fehlen dieses Mal, sind jedoch nicht allzu schmerzlich zu vermissen.

Schließlich stand auch dieses Mal eher die Story und die Action im Vordergrund, was sich auch an der IMDB-Wertung des Films zeigt, die gegenüber Fast Five noch einmal um 0.4 Punkte auf 7.7 angestiegen ist. Dieses Mal war es allerdings kein Tresor, der durch Rio gezogen wurde, sondern ein milliarden-teurer Computer-Chip, der den Dritten Weltkrieg bedeuten könnte und daher quer durch die Welt verfolgt wurde. Wem das noch nicht reicht, der darf sich auf eine Antonov 124 freuen und eine Landebahn, die scheinbar mindestens 30 bis 40 Kilometer lang ist. Wenn das nicht nach einer kompletten Gaga-Idee mit Unterhaltungswert klingt, was dann?

Dass Regisseur Lin sich jedoch mit purer Action nicht zufrieden gibt, sollte jedem klar sein, denn vor allem Fast Five war durch viele coole und teils lustige Sprüche geprägt worden, die zu großen Teilen von Rom stammten. Dem ist auch dieses Mal so. Nur bei den Text-Passagen von Dom und Muscle-Bulle Hobbs hätte Lin eine Spur kürzer treten können. So hört sich vor allem die Synchronisation von Dominic Toretto nach einem ständigen: „Hasta la vista, baby!“ an. Zum Glück nervt dies keinesfalls, sondern sorgt höchstens zur Erheiterung. Bei Hobbs trifft dies ebenfalls zu, wobei seine Synchro deutlich lustiger ist, was im Original sicherlich nicht so gewollt war.

Die Gesamtdynamik des Films bleibt dennoch zu großen Teilen unverändert – so ist das Thema des Films erneut eine Crew-Aktion ala Oceans Eleven. Auch die Gegenspieler ändern daran nicht viel. Stattdessen tragen diese sehr gut zur Unterhaltung bei, wenn sie mit einem Panzer über eine vielbefahrene Autobahn rasen und dabei ein Auto nach dem anderen plattmachen. Die größte Sorge hatte uns im Vorhinein allerdings ein anderer Teil des Films bereitet – Letty.

Torettos alte Freundin, die eigentlich bereits gestorben war, jedoch im Abspann von Teil 5 ein Foto-Comeback feierte, musste sinnvoll wieder in die Geschichte eingefügt werden. Was hilft da besser, als eine Amnesie? So wurde Letty damals nicht erschossen, sondern lediglich verwundet. Auch, wenn es sicherlich bessere Möglichkeiten gegeben hätte, der Story einen Twist zu verleihen, hat es Lin zumindest halbwegs glaubwürdig geschafft, eine totgeglaubte Person wieder ins Leben zu rufen. Unnötig war dagegen der kleine Ausflug in ein US-Gefängnis, der nur ein Ziel hatte: Ein altbekanntes Gesicht zurückzubringen – nötig war dies keinesfalls.

Für den Abspann geben wir euch den Tipp, sitzen zu bleiben! So wird hier nämlich der schon lange erwartete Schwenk auf den dritten Teil gestartet, der nicht nur ein neues Gesicht mitbringt, sondern auch sicherlich eine Menge Action. Schade nur, dass ab Teil 7 James Wan (Schöpfer von „Saw“) den Regie-Stuhl übernimmt. Wir wären gerne in einen weiteren Lin-Teil marschiert. Umso wichtiger also, dass ihr euch diesen anschaut.

Fazit

Am Ende bleibt uns nur eines zu sagen: Lin hat es erneut geschafft uns die „Fast and Furious“-Reihe schmackhaft zu machen. Anders, als andere Serien, wird diese scheinbar von Teil zu Teil immer besser und erfolgreicher. Zwar bringt der sechste Teil eine kleine Überlänge mit sich, die dank der Action jedoch absolut nicht schlimm ist. Wer Autos liebt, Frauen mag, auf Action steht und auch auf coole Sprüche und bombige Musik, der sollte sich “Fast & Furious 6″ keinesfalls entgehen lassen.

“Fast & Furious 6″ – ab dem 23. Mai 2013 nur im Kino

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